IHK Fachkundeprüfung Taxi & Mietwagen – Aufbau, Inhalte & Vorbereitung
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📖 Lesezeit: ca. 12 Minuten | Stand: Februar 2026 | Autor: Mehmet Uzun, Kraftverkehrsmeister (IHK) | IHK-Seminartrainer | verkehrsleiter-eu-lizenz-seminare.de
IHK Fachkundeprüfung Taxi & Mietwagen – Aufbau, Inhalte & Vorbereitung
Wer sich im Personenbeförderungsgewerbe selbstständig machen will – ob als klassischer Taxiunternehmer oder als Mietwagenunternehmer für Plattformen wie Uber oder FreeNow –, braucht eine Konzession nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Und die bekommt nur, wer die fachliche Eignung nachweist: durch die IHK Fachkundeprüfung für den Taxi- und Mietwagenverkehr.
Die Prüfung ist kein Formalakt. Sie deckt Recht, Steuern, Technik, Arbeitsschutz und betriebliche Kalkulation ab – alles, was du als Unternehmer im Personenverkehr beherrschen musst. Die Durchfallquote ist nicht zu unterschätzen, besonders die Fahrzeugkostenrechnung im zweiten Prüfungsteil wird regelmäßig zum Stolperstein.
In diesem Artikel erkläre ich dir den vollständigen Prüfungsaufbau, die Sachgebiete, die Bestehensregelung und die besten Vorbereitungsstrategien. Damit hast du den Überblick, den du brauchst, bevor du mit der konkreten Vorbereitung startest.
Inhaltsverzeichnis
1. Wer braucht die Fachkundeprüfung?
2. Prüfungsaufbau: Zwei Teile, ein Tag
3. Die Bestehensregelung im Detail
4. Sachgebiete und Prüfungsinhalte
5. Die Fahrzeugkostenrechnung – das Herzstück der Prüfung
6. Vorbereitung: Welcher Weg passt zu dir?
Wer braucht die Fachkundeprüfung?
Die Fachkundeprüfung ist für alle Pflicht, die gewerblich Personen mit PKW (bis 9 Sitzplätze einschließlich Fahrer) befördern wollen. Sie ist eine der Voraussetzungen für die Erteilung einer Konzession nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Im Einzelnen betrifft das:
| Zielgruppe | Verkehrsform |
|---|---|
| Taxiunternehmer | Taxiverkehr nach § 47 PBefG |
| Mietwagenunternehmer (Uber, FreeNow, Bolt etc.) | Mietwagenverkehr nach § 49 PBefG |
| Anbieter von Krankenfahrten | Mietwagenverkehr nach § 49 PBefG |
| Anbieter von Schülerbeförderung (mit PKW) | Je nach Ausgestaltung Taxi oder Mietwagen |
Wichtig: Die Prüfung ist identisch für Taxi und Mietwagen – es gibt keine separate „leichtere" Prüfung für Mietwagenunternehmer. Wer als Uber-Partner Fahrgäste befördern will, muss exakt dieselbe Fachkunde nachweisen wie ein Taxiunternehmer. Mehr zu den rechtlichen Unterschieden zwischen Taxi und Mietwagen findest du im Artikel Mietwagenkonzession & Uber – Fachkunde, Konzession & Gründung.
Prüfungsaufbau: Zwei Teile, ein Tag
Die Prüfung findet an einem Tag statt und besteht aus zwei schriftlichen Teilen mit insgesamt 50 Fragen plus einer Rechenaufgabe. Zwischen den beiden Teilen gibt es eine kurze Pause.
| Prüfungsteil | Inhalt | Dauer | Gewichtung |
|---|---|---|---|
| Teil 1 | 35 Fragen (Multiple Choice + offene Fragen) | 60 Minuten | 60 % |
| Teil 2 | 15 Fachfragen + 1 Fahrzeugkostenrechnung | 60 Minuten | 40 % |
Die Gewichtung 60/40 ist entscheidend: Teil 2 enthält weniger Fragen, aber dafür die anspruchsvolle Fahrzeugkostenrechnung, die einen erheblichen Anteil der 40 % ausmacht. Wer sich nur auf die Theorie in Teil 1 konzentriert und die Kostenrechnung vernachlässigt, riskiert das Nichtbestehen trotz guter Theoriekenntnisse.
Fragetypen
In beiden Teilen begegnen dir unterschiedliche Frageformate:
| Fragetyp | Beschreibung | Kommt vor in |
|---|---|---|
| Multiple Choice | Ankreuzfragen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten | Teil 1 + Teil 2 |
| Offene Fragen | Freie Formulierung, Fachbegriffe müssen korrekt sein | Teil 1 + Teil 2 |
| Fahrzeugkostenrechnung | Vollständige Kalkulation mit vorgegebenen Zahlen | Teil 2 (eine Aufgabe) |
Eine detaillierte Analyse aller Fragetypen mit Beispielen und Lösungsstrategien findest du im Artikel IHK Prüfungsfragen Taxi & Mietwagen – Fragetypen, Beispiele & Lösungslogik.
Die Bestehensregelung im Detail
Die Bestehensregelung der Fachkundeprüfung hat drei Stufen – und genau hier entstehen die häufigsten Missverständnisse:
| Ergebnis | Bedingung | Folge |
|---|---|---|
| Direkt bestanden | Beide Teile jeweils ≥ 60 % | Fachkundebescheinigung ohne mündliche Prüfung |
| Mündliche Prüfung | Beide Teile jeweils ≥ 50 %, aber mindestens ein Teil unter 60 % | Zulassung zur mündlichen Ergänzungsprüfung |
| Nicht bestanden | Mindestens ein Teil unter 50 % | Wiederholung der gesamten Prüfung erforderlich |
💡 Die 50/60-Regel verstehen: „Bestanden" heißt nicht automatisch „fertig". Wenn du in Teil 1 beispielsweise 62 % erreichst, aber in Teil 2 nur 53 %, hast du zwar die 50 %-Hürde in beiden Teilen geschafft – musst aber in die mündliche Ergänzungsprüfung. Erst wenn beide Teile mindestens 60 % erreichen, entfällt die mündliche Prüfung.
Die mündliche Ergänzungsprüfung
Die mündliche Prüfung dauert ca. 30 Minuten und wird von einem Prüfungsausschuss durchgeführt. Sie deckt die Sachgebiete ab, in denen im schriftlichen Teil Schwächen erkennbar waren. Die Gewichtung verschiebt sich dabei: Die schriftliche Prüfung wird mit 75 % gewichtet, die mündliche mit 25 %. Das bedeutet: Auch in der mündlichen Prüfung musst du solide abliefern – sie ist kein Geschenk.
Mehr zur konkreten Strategie für die mündliche Prüfung findest du im Artikel Fachkundeprüfung bestehen – typische Fehler & Tipps.
Sachgebiete und Prüfungsinhalte
Die Prüfungsinhalte basieren auf dem DIHK-Orientierungsrahmen und der Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr (PBZugV). Die Sachgebiete lassen sich in sechs Hauptbereiche gliedern:
| Sachgebiet | Kerninhalte |
|---|---|
| Recht | PBefG, BOKraft, PBZugV, Konzessionsrecht, Beförderungsbedingungen, Mietwagenrecht |
| Kaufmännische Führung | Buchführung, Kostenrechnung, Fahrzeugkostenrechnung, Finanzplanung, Steuern (Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Einkommensteuer) |
| Technischer Betrieb | Fahrzeugtechnik, Wartung und Instandhaltung, Taxameter, Umweltschutz |
| Straßenverkehrsrecht | StVO, StVZO, Fahrerlaubnisrecht, Verkehrssicherheit |
| Arbeits- und Sozialrecht | Arbeitsverträge, Kündigungsschutz, Arbeitszeitgesetz, Sozialversicherung, Unfallverhütung |
| Grenzüberschreitender Verkehr | Genehmigungspflichten, internationale Beförderung (untergeordnete Rolle bei Taxi/Mietwagen) |
Das Sachgebiet Recht ist das umfangreichste und taucht in beiden Prüfungsteilen auf. Besonders wichtig sind die drei zentralen Gesetze und Verordnungen: Das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) regelt den Marktzugang und die Konzessionserteilung, die Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft) enthält die betrieblichen Pflichten, und die PBZugV regelt die Berufszugangsvoraussetzungen.
Die kaufmännische Führung ist das zweitwichtigste Sachgebiet, weil sie direkt in die Fahrzeugkostenrechnung in Teil 2 mündet. Wer die betriebswirtschaftliche Logik versteht, hat sowohl in den theoretischen Fragen als auch in der Rechenaufgabe einen Vorteil.
Drei Gesetze, die du kennen musst
In den Rechtsfragen begegnen dir immer wieder drei zentrale Rechtsquellen. Es lohnt sich, ihre Abgrenzung sicher zu beherrschen:
| Rechtsquelle | Regelt | Prüfungsrelevanz |
|---|---|---|
| PBefG | Marktzugang, Konzessionserteilung, Verkehrsformen (Taxi vs. Mietwagen), Beförderungspflicht, Tarifpflicht | Sehr hoch – in beiden Teilen |
| BOKraft | Betriebspflichten: Fahrzeugausstattung, Taxameter, Aushangpflichten, technische Anforderungen | Hoch – besonders bei offenen Fragen |
| PBZugV | Berufszugangsvoraussetzungen: Fachkunde, finanzielle Leistungsfähigkeit, persönliche Zuverlässigkeit | Mittel – eher Grundlagenwissen |
In den offenen Fragen ist Genauigkeit entscheidend: „Versicherung" als Antwort reicht nicht, wenn „Haftpflichtversicherung nach PflVG" oder „Güterschaden-Haftpflichtversicherung" gemeint ist. Die IHK erwartet die korrekten Fachbegriffe und Rechtsquellen.
Die Fahrzeugkostenrechnung – das Herzstück der Prüfung
Die Fahrzeugkostenrechnung ist der Teil der Prüfung, an dem die meisten Teilnehmer scheitern. Sie ist Teil des zweiten Prüfungsteils und macht innerhalb der 40 % Gewichtung von Teil 2 einen erheblichen Anteil aus. Wer die Rechenaufgabe nicht lösen kann, hat kaum eine Chance, Teil 2 zu bestehen.
Was wird gerechnet?
Die Aufgabe verlangt eine vollständige Kalkulation der Betriebskosten eines Taxis oder Mietwagens. Dabei werden die Kosten in zwei Blöcke getrennt:
| Kostenblock | Typische Positionen | Bezugsgröße |
|---|---|---|
| Feste Kosten (zeitabhängig) | Abschreibung, Kfz-Steuer, Versicherung, Garagenmiete, kalkulatorischer Unternehmerlohn | € pro Jahr → € pro Einsatztag |
| Bewegliche Kosten (laufleistungsabhängig) | Kraftstoff, Öl/Schmierstoffe, Reifenverschleiß, Reparaturrücklagen | ct pro km |
Am Ende wird ein Unternehmerrisiko-Zuschlag (prozentualer Aufschlag) berechnet, um den finalen Kostensatz pro Einsatztag oder pro Kilometer zu ermitteln. Die Herausforderung: In 60 Minuten musst du neben den 15 Fachfragen auch diese vollständige Kalkulation sauber durchrechnen – unter Zeitdruck und ohne Folgefehler.
Ein vollständiges Rechenbeispiel mit allen Positionen, Rechenschritten und Prüfungstipps findest du im Artikel Fahrzeugkostenrechnung Taxi & Mietwagen – Rechenbeispiel & Prüfungsvorbereitung.
💡 Praxis-Erfahrung aus unseren Seminaren: Die häufigsten Fehler in der Kostenrechnung sind keine Rechenfehler im engeren Sinne, sondern Strukturfehler: Positionen werden vergessen, feste und bewegliche Kosten vertauscht oder der Unternehmerlohn an der falschen Stelle eingesetzt. Wer die Struktur sicher beherrscht, macht in der Regel auch die Rechnung richtig.
Vorbereitung: Welcher Weg passt zu dir?
Die Vorbereitungszeit hängt von deinem Vorwissen und deiner verfügbaren Zeit ab. Grundsätzlich gibt es drei bewährte Ansätze, die auch kombiniert werden können:
| Vorbereitungsart | Geeignet für | Stärke |
|---|---|---|
| Präsenzseminar | Alle, die den Stoff kompakt und mit persönlicher Betreuung aufarbeiten wollen | Prüfungsrelevante Inhalte in wenigen Tagen, individuelle Betreuung bei der Kostenrechnung |
| Digitaler Prüfungstrainer | Flexible Lerner, Berufstätige, Ergänzung zum Seminar | Prüfungssimulation mit realistischer Gewichtung, Kostenrechnung mit verschiedenen Zahlensätzen |
| Selbststudium | Erfahrene Unternehmer mit solidem Vorwissen | Geringste Kosten, maximale Flexibilität |
Die effektivste Kombination für die meisten Teilnehmer: Das Präsenzseminar liefert das Fundament und die Kostenrechnung, der Digitale Prüfungstrainer dient zur Vertiefung und Simulation der Prüfungssituation. Einen detaillierten Zeitplan für 2, 4 oder 8 Wochen findest du im Artikel Lernplan IHK Fachkundeprüfung Taxi & Mietwagen.
Vorbereitung starten – digital oder im Seminar
Mit dem Digitalen Prüfungstrainer übst du alle Fragetypen und die Fahrzeugkostenrechnung unter realistischen Prüfungsbedingungen – mit sofortiger Auswertung nach Sachgebieten. Im Präsenzseminar lernst du in kleiner Gruppe mit persönlicher Betreuung.
Anmeldung, Termine und wichtige Hinweise
Die Fachkundeprüfung wird von der IHK deines Hauptwohnsitzes abgenommen. Du kannst die Prüfung nicht frei an einer beliebigen IHK ablegen – zuständig ist die Kammer, in deren Bezirk du gemeldet bist (Wohnortprinzip).
So meldest du dich an
Die Anmeldung erfolgt direkt bei der zuständigen IHK, in der Regel über ein Online-Formular auf der IHK-Website. Manche Kammern bieten auch schriftliche Anmeldung per Post oder E-Mail an. Die Prüfungstermine werden von der jeweiligen IHK festgelegt und sind nicht bundesweit einheitlich – informiere dich frühzeitig, da beliebte Termine schnell ausgebucht sein können.
Was du am Prüfungstag brauchst
| Mitzubringen | Hinweis |
|---|---|
| Gültiger Personalausweis oder Reisepass | Pflicht – ohne Ausweis keine Teilnahme |
| Einladungsschreiben / Anmeldebestätigung | Je nach IHK erforderlich |
| Nicht programmierbarer Taschenrechner | Für die Fahrzeugkostenrechnung – Modell ggf. vorab bei der IHK prüfen |
| Kugelschreiber (kein Bleistift) | Je nach IHK-Vorgabe |
Den vollständigen Ablauf des Prüfungstags – von der Ankunft bis zum Ergebnis – beschreibt der Artikel Ablauf & Anmeldung zur IHK Fachkundeprüfung Taxi & Mietwagen.
Prüfungsgebühren
Die IHK-Prüfungsgebühr liegt je nach Kammer zwischen 150 und 250 €. Bei Nichtbestehen wird für die Wiederholungsprüfung in der Regel die volle Gebühr erneut fällig. Eine Aufschlüsselung aller Kosten – von der IHK-Gebühr über Vorbereitungsoptionen bis zu den Kosten einer Wiederholung – findest du im Artikel Kosten & Gebühren der IHK Fachkundeprüfung Taxi & Mietwagen.
Fazit
Die IHK Fachkundeprüfung für den Taxi- und Mietwagenverkehr ist anspruchsvoll, aber mit der richtigen Vorbereitung gut machbar. Die entscheidenden Punkte: Verstehe die 60/40-Gewichtung zwischen Teil 1 und Teil 2, unterschätze die Fahrzeugkostenrechnung nicht, und achte auf die 50/60-Bestehensregel.
Der Fachkundenachweis gilt unbefristet und ist die Grundlage für deine Konzession – ob als Taxiunternehmer oder als Mietwagenunternehmer. Die Investition in eine gründliche Vorbereitung zahlt sich aus, weil sie doppelte Gebühren und monatelange Verzögerungen bei der Gründung vermeidet.
Was dich die Prüfung und Vorbereitung konkret kostet, erfährst du im Artikel Kosten & Gebühren der IHK Fachkundeprüfung Taxi & Mietwagen. Wenn du bereits weißt, dass du gründen willst, bietet der Artikel Taxi- oder Mietwagenunternehmen gründen die vollständige Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Häufige Fragen zur IHK Fachkundeprüfung Taxi & Mietwagen
Ist die Fachkundeprüfung für Taxi und Mietwagen identisch?
Ja. Die Prüfung nach PBZugV ist für beide Verkehrsformen gleich. Es gibt keine separate Prüfung für Mietwagenunternehmer. Die Fachkundebescheinigung berechtigt sowohl zum Taxi- als auch zum Mietwagenverkehr.
Wie schwer ist die Fachkundeprüfung?
Die Durchfallquote ist nicht unerheblich, besonders bei der Fahrzeugkostenrechnung. Mit gezielter Vorbereitung – insbesondere durch regelmäßiges Üben der Rechenaufgabe – ist die Prüfung aber gut zu bestehen. Die meisten Teilnehmer scheitern nicht am Wissen, sondern an der Zeiteinteilung und an Strukturfehlern in der Kalkulation.
Kann ich die Prüfung online ablegen?
Nein. Die Prüfung findet ausschließlich in Präsenz bei der IHK deines Hauptwohnsitzes statt. Die Vorbereitung kann jedoch vollständig digital erfolgen – z. B. mit dem Digitalen Prüfungstrainer, der die reale Prüfungssituation simuliert.
Was passiert, wenn ich nur einen Teil nicht bestehe?
Wenn du in einem der beiden schriftlichen Teile unter 50 % fällst, gilt die gesamte Prüfung als nicht bestanden. Eine Teilwiederholung gibt es nicht – du musst beide Teile erneut ablegen. Erreichst du in beiden Teilen mindestens 50 %, aber in einem weniger als 60 %, wirst du zur mündlichen Ergänzungsprüfung zugelassen.
Brauchen Uber-Fahrer auch die Fachkundeprüfung?
Uber-Fahrer selbst nicht – aber der Unternehmer, der die Mietwagenkonzession beantragt, muss die Fachkundeprüfung bestanden haben. Wer als selbstständiger Uber-Partner Fahrgäste befördert, braucht eine eigene Mietwagenkonzession und damit den Fachkundenachweis. Mehr dazu im Artikel Mietwagenkonzession & Uber.