OmnibusverkehrVerkehrsleiter-Akademie

Verkehrsleiter-AkademieOmnibusverkehr

Die Verkehrsleiter-Akademie führt Sie als Online-Lehrgang Sachgebiet für Sachgebiet durch den gesamten prüfungsrelevanten Stoff — mit kurzen Videolektionen, Begleitskripten und sofortigem Wissens-Check. Sie lernen berufsbegleitend und in Ihrem eigenen Tempo. Erstellt von einem Kraftverkehrsmeister (IHK), verständlich für alle.

399 €

einmalig · 16 Wochen Zugriff

Persönliche Antwort per WhatsApp, Telefon oder E-Mail

Mit Ihrer Bestellung akzeptieren Sie unsere AGB. Es gilt unsere Widerrufsbelehrung.

Das ist enthalten

  • Videolektionen (5–10 Min.) mit deutschen Untertiteln
  • Begleitskripte zum Nachlesen
  • Glossar in einfacher Sprache
  • Wissens-Checks nach jedem Sachgebiet
  • Persönlicher Lernplan bis zu Ihrem Prüfungstermin
  • 16 Wochen Zugang, Lernerfolgs-Zertifikat

So funktioniert die Akademie

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    Zugang sichern & Lernplan erhalten

    Direkt nach dem Kauf starten Sie. Sie geben Ihren IHK-Prüfungstermin an — die Akademie erstellt daraus Ihren persönlichen Wochen-Lernplan.

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    Sachgebiet für Sachgebiet lernen

    Pro Sachgebiet: kurze Videolektionen, Begleitskript und sofortiger Wissens-Check — am Smartphone, Tablet oder PC, ohne Installation.

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    Sicher in die IHK-Prüfung

    Fortschrittsanzeige und Glossar halten Sie auf Kurs. Mit dem Digitalen Prüfungstrainer trainieren Sie zusätzlich die Prüfungssimulation.

Das erwartet Sie in der IHK-Prüfung

Die schriftliche IHK-Prüfung besteht aus zwei Teilen mit einer Pause dazwischen: Teil 1 mit rund 70 Fragen (2 Stunden, 120 Punkte), danach Teil 2 mit rund 35 Fragen plus einer Fahrzeugkostenrechnung (2 Stunden, 105 Punkte). Hinzu kommt gegebenenfalls eine mündliche Prüfung von höchstens einer halben Stunde (75 Punkte) — insgesamt also 300 Punkte. Bestanden ist die Prüfung ab 180 Punkten, wobei kein Teil unter 50 % liegen darf. Die mündliche Prüfung entfällt, wenn die beiden schriftlichen Teile zusammen bereits 180 Punkte bringen — das sind rund 80 % der schriftlich erreichbaren 225 Punkte.

  • Personenbeförderungsrecht: PBefG, EU-Verordnungen 1071/2009 & 1073/2009, Berufszugang
  • Genehmigungen: Linien-, Gelegenheits- und Sonderverkehr, Fahrplan- und Tarifpflichten
  • Gewerbe-, Straßenverkehrs- und Arbeitsrecht inkl. Lenk- und Ruhezeiten
  • Sozialversicherung, Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Steuern
  • Kaufmännische Führung: Kostenrechnung, Kalkulation, Buchführung
  • Fahrgastrechte, Beförderungsbedingungen, Barrierefreiheit
  • Fahrzeugtechnik Omnibus, Sicherheit, Schul- und Sonderverkehre

Besonderer Fokus: die Fahrzeugkostenrechnung. Sie entscheidet in der Prüfung oft über Bestehen oder Durchfallen — wir üben sie Schritt für Schritt.

Die Fachkunde nachholen, ohne den Fahrplan zu ändern

Kein Busunternehmen bekommt seine Genehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz ohne einen Verkehrsleiter, der die fachliche Eignung nachweist — und nachgewiesen wird sie über die IHK-Fachkundeprüfung Omnibusverkehr. Wie PBefG, PBZugV und die Verordnungen (EG) Nr. 1071/2009 und 1073/2009 zusammenwirken, welche Genehmigungsarten es gibt und was der Verkehrsleiter im Betrieb verantwortet, führt der Leitfaden zur IHK-Fachkundeprüfung Omnibusverkehr im Zusammenhang aus. Auf genau diese Prüfung bereitet die Verkehrsleiter-Akademie Sie vor.

Der Anlass ist im Omnibusverkehr fast immer konkret und selten aufschiebbar. Ein Betrieb verliert seinen Verkehrsleiter, weil jemand in den Ruhestand geht — und mit ihm hängt die Genehmigung. Im Familienbetrieb steht die Nachfolge an, und die nächste Generation fährt bislang nur. Eine Disponentin soll die Rolle übernehmen, disponiert aber weiter. In allen drei Fällen soll die Vorbereitung neben dem Fahrplan stattfinden, nicht an seiner Stelle.

Dafür ist dieser Lernweg gedacht. Sie brauchen keine zusammenhängenden freien Tage und keine Anreise, sondern eine verlässliche Reihenfolge und einen Prüfungstermin, auf den sie zuläuft — das lässt sich auch in einer Saison unterbringen, in der jeder Bus im Einsatz ist. Die Bescheinigung, die am Ende steht, wird auf Ihre Person ausgestellt und gilt unbefristet; sie bleibt Ihnen also erhalten, unabhängig davon, für welchen Betrieb Sie die Verkehrsleitung später übernehmen.

Was die Prüfung verlangt — und was der Lehrgang dafür tut

Die Prüfung besteht aus zwei schriftlichen Teilen und gegebenenfalls einer kurzen mündlichen Ergänzung; die Punktemechanik dazu steht weiter oben auf dieser Seite. Für Ihre Vorbereitung ist eine andere Beobachtung wichtiger: Die beiden schriftlichen Teile verlangen Unterschiedliches, und man kann sich nur auf einen von beiden gut vorbereiten, wenn man das weiß.

Teil 1 ist ein Breitentest. Fachfragen quer über alle Sachgebiete, unter Zeitdruck. Hier gewinnt nicht, wer ein Thema besonders tief beherrscht, sondern wer keine weißen Flecken hat. Genau dafür ist der Lehrgang gebaut: Er geht Sachgebiet für Sachgebiet vor, und der Wissens-Check am Ende jedes Sachgebiets zeigt Ihnen schwarz auf weiß, welche Blöcke noch offen sind. Wer sich drei Wochen im Personenbeförderungsrecht festliest und Technik, Umweltschutz oder den grenzüberschreitenden Verkehr nur streift, merkt das in Teil 1 sofort.

Teil 2 ist ein Tiefentest. Zuerst wird die Fahrzeugkostenrechnung bearbeitet, danach folgen die übrigen Fachfragen. Die Kalkulation ist die größte Einzelaufgabe in Teil 2, und sie lässt sich nicht durch Auswendiglernen lösen: Sie müssen das Rechenschema beherrschen und sauber durchhalten. Der Lehrgang führt Sie deshalb Schritt für Schritt hindurch, in derselben Reihenfolge, in der Sie es später brauchen. Das vollständige Schema an einem durchgerechneten Bus-Beispiel finden Sie zusätzlich in der Anleitung zur Fahrzeugkostenrechnung Omnibus.

Ein praktischer Hinweis zum Selbstlernen: Rechnen Sie schon während des Lehrgangs mit genau dem Taschenrechner, den Sie zur Prüfung mitnehmen werden — welche Geräte zugelassen sind, steht unten in den häufigen Fragen. Und falls eine mündliche Ergänzungsprüfung hinzukommt: Dort erklären Sie Ihre Antwort, statt sie anzukreuzen. Wer den Stoff über Videolektion und Begleitskript einmal verstanden hat, statt Fragen auswendig zu lernen, steht dort deutlich sicherer.

Die drei Stolpersteine, die im Omnibusverkehr Punkte kosten

Erstens die Genehmigungsarten. Linienverkehr, Sonderformen des Linienverkehrs wie Schüler- und Berufsverkehr, Ausflugsfahrten und Ferienzielreisen, Mietomnibusverkehr — jede Form hat eigene Voraussetzungen, eigene Pflichten und eine eigene Rechtsgrundlage. In der Prüfung kommt das selten als Definitionsfrage, sondern als Fall: Ein Kunde beschreibt eine Fahrt, und Sie sollen sagen, welche Genehmigung nötig ist und welche Dokumente mitzuführen sind. Wer die Arten nur als Liste auswendig gelernt hat, sortiert den Fall falsch ein.

Zweitens die Kalkulation. Rechnerisch ist sie nicht schwerer als in anderen Verkehren, aber sie verzeiht weniger: Bei sechsstelligen Anschaffungswerten schlägt jeder Fehler in der Abschreibung deutlich durch, die Bereifung ist gesondert zu behandeln, und die kalkulatorischen Zinsen sind auf das betriebsnotwendige Kapital anzusetzen. Dazu kommen Bezugsgrößen, die im Personenverkehr anders liegen. Ein sauber dokumentierter Rechenweg zahlt sich hier doppelt aus — er sichert Teilpunkte, selbst wenn ein Zwischenwert nicht stimmt.

Drittens die Sozialvorschriften. Lenk- und Ruhezeiten gelten im Personenverkehr mit Sonderregeln, die es im Güterverkehr so nicht gibt; der Klassiker ist die 12-Tage-Regelung im Gelegenheitsverkehr, die seit dem 22.05.2024 ausdrücklich auch innerstaatlich gilt — eine Änderung, die ältere Lernunterlagen noch nicht abbilden. Daraus lassen sich mehrstufige Szenarien über eine ganze Reisewoche bauen, und genau das passiert in der Prüfung regelmäßig. Wer die Grundregeln nur ungefähr kennt, verliert hier der Reihe nach Punkte. Der Ratgeber zu Sozialvorschriften und Lenkzeiten im Omnibusverkehr arbeitet die Regeln und die typischen Fallkonstellationen auf.

Alle drei Blöcke prüfen Verständnis, nicht Wiedererkennen. Das ist der Grund, warum reines Durchklicken von Übungsfragen im Omnibusverkehr selten genügt — und warum der Lehrgang den Stoff erklärt, bevor Sie ihn abfragen.

Für wen der Lehrgang passt — und für wen nicht

Die Akademie ist der richtige Weg, wenn Sie zeitlich nicht frei sind. Wer im Fahrdienst steht, im Schichtbetrieb arbeitet oder einen laufenden Betrieb führt, bekommt mehrere zusammenhängende Seminartage oft schlicht nicht frei. Der Lehrgang läuft dann abends, am Wochenende oder in Standzeiten — Sachgebiet für Sachgebiet, in Ihrem Tempo. Dasselbe gilt, wenn in erreichbarer Nähe kein passender Seminartermin liegt.

Sie passt außerdem, wenn Sie als Quereinsteiger anfangen und vor allem Struktur brauchen: eine verlässliche Reihenfolge, in der der Stoff aufeinander aufbaut, statt eines Stapels Unterlagen ohne Anfang. Wie eine solche Reihenfolge aussehen kann, zeigt der 4-Wochen-Lernplan für die Fachkunde Omnibus. Und sie passt für Wiederholer, die wissen, an welchen Sachgebieten es gehakt hat, und diese gezielt noch einmal durcharbeiten wollen.

Sie passt nicht, wenn Sie beim Lernen Rückfragen und Widerspruch brauchen. Manche verstehen die Fahrzeugkostenrechnung erst, wenn jemand danebensitzt, den Rechenweg mitgeht und auf die Zwischenfrage sofort antwortet. Ein Video kann das nicht leisten. Wenn Sie sich darin wiedererkennen, ist das Präsenzseminar Omnibusverkehr die bessere Wahl — dort wird die Kalkulation in kleinen Gruppen gemeinsam durchgearbeitet, mit Zeit für Ihre Fragen.

Sie passt ebenso wenig, wenn Sie den Stoff im Grunde schon können. Wer seit Jahren in der Disposition eines Busunternehmens arbeitet und die Bestellung als Verkehrsleiter im Grunde nur noch formal nachholt, braucht meist keinen Lehrgang, sondern Prüfungsroutine: Tempo, Aufgabenformate, Sicherheit unter Zeitdruck. Dafür ist der Digitale Prüfungstrainer Omnibusverkehr das passendere Werkzeug — und er lässt sich jederzeit ergänzen, falls sich beim Üben doch eine inhaltliche Lücke zeigt.

Eine Anmerkung zur Terminwahl, die im Busbetrieb hilft: Wenn absehbar ist, dass die Reisesaison Ihnen keine Lernzeit lässt, holen Sie sich den Prüfungstermin lieber für das Frühjahr oder den Herbst. Der Stoff verteilt sich dann auf Wochen, in denen Sie ihn auch schaffen — und nicht auf die, in denen jeder Bus im Einsatz ist.

über 90 %

bestehen im ersten Versuch (eigene Angabe)

5,0· 76 Bewertungen auf Google

Häufige Fragen

Die Akademie deckt alle prüfungsrelevanten Sachgebiete ab — inklusive Schritt-für-Schritt-Erklärung der Fahrzeugkostenrechnung. Mit den Wissens-Checks kontrollieren Sie nach jedem Sachgebiet Ihren Lernstand.

Nein. Der Lehrgang setzt keine kaufmännischen oder juristischen Vorkenntnisse voraus. Alle Inhalte sind in einfacher Sprache erklärt, jedes Video hat deutsche Untertitel.

16 Wochen. Mit dem persönlichen Lernplan schaffen viele Teilnehmer die Vorbereitung berufsbegleitend in 6–12 Wochen.

Ja. Die Akademie läuft ohne Installation direkt im Browser auf Smartphone, Tablet und PC. Ratenzahlung ist über Klarna möglich.

Ja. Es gibt je Verkehrsträger einen eigenen Lehrgang. Die Omnibus-Fassung arbeitet mit dem Personenbeförderungsrecht, den Genehmigungsarten des PBefG, den Fahrgastrechten und der Kalkulation eines Omnibusses. Themen, die ausschließlich andere Verkehrsträger betreffen, kommen darin nicht vor — sie sind auch nicht Gegenstand Ihrer Prüfung.

Nein — das kann kein Anbieter für Sie übernehmen, die Anmeldung nehmen Sie selbst bei Ihrer zuständigen IHK vor. Für den Lehrgang ist das kein Nachteil, sondern der Anker: Der persönliche Lernplan rechnet von Ihrem Prüfungstermin zurück, ohne Datum fehlt ihm der Bezugspunkt. Welche Unterlagen die Kammer verlangt und welche Fristen gelten, beschreibt der [Ratgeber zu Ablauf und Anmeldung](/ratgeber/omnibusverkehr/ablauf-anmeldung).

Nein. Für die IHK-Fachkundeprüfung Omnibusverkehr besteht kein Lehrgangszwang — Sie dürfen sich auch im Selbststudium vorbereiten und sich direkt anmelden. Der Lehrgang ist ein freiwilliger Weg; er nimmt Ihnen die Arbeit ab, sich den Stoff selbst zu sortieren und über alle Sachgebiete hinweg den Überblick zu behalten.

Zugelassen ist ausschließlich ein Taschenrechner, und zwar ein netzunabhängiges, nicht kommunikationsfähiges Gerät. Smartphones und im Gerät gespeicherte Formelsammlungen sind nicht erlaubt. Üben Sie die Kalkulation deshalb von Anfang an mit genau dem Rechner, den Sie zur Prüfung mitbringen. Verbindlich ist die Prüfungsordnung Ihrer zuständigen IHK.

Die Zahl der Versuche ist nicht begrenzt, die Prüfungsgebühr fällt allerdings bei jedem Anlauf erneut an. Entscheidend ist, woran es gelegen hat: Sind es einzelne Sachgebiete, arbeiten Sie diese gezielt noch einmal durch; lag es an der Kalkulation, steht die Fahrzeugkostenrechnung im Mittelpunkt. Rufen Sie im Zweifel vor dem Kauf an — wir schauen uns Ihr Ergebnis gemeinsam an und sagen Ihnen, was daraus folgt.

Unbefristet. Eine bestandene Fachkundeprüfung müssen Sie weder auffrischen noch wiederholen. Ändern können sich die Vorschriften, mit denen Sie im Betrieb täglich arbeiten — die Bescheinigung selbst behält ihre Gültigkeit.

Nein. Die fachliche Eignung kann auch eine andere Person als bestellter Verkehrsleiter für Ihr Unternehmen nachweisen. Diese Person muss die Verkehrstätigkeit tatsächlich und dauerhaft führen und in einer echten Beziehung zum Unternehmen stehen. Für Inhaberinnen und Inhaber ist die eigene Prüfung langfristig trotzdem meist die unabhängigere Lösung.

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