GüterkraftverkehrPräsenzseminar

PräsenzseminarGüterkraftverkehr

Im Präsenzseminar bereiten Sie sich an wenigen kompakten Tagen intensiv und persönlich auf die IHK-Fachkundeprüfung vor — in kleinen Gruppen, mit erfahrener Leitung, vielen Beispielen und Übungsphasen. Sie gehen mit einem klaren roten Faden durch alle prüfungsrelevanten Sachgebiete und üben gezielt die Fahrzeugkostenrechnung, die in der Prüfung oft entscheidet.

Das Seminar dauert 5 Tage in kleiner Gruppe und findet in Frankfurt, Wiesbaden, Raum Köln und Raum Mannheim statt. Es kostet 750 € als Frühbucherpreis, regulär 820 € pro Person inklusive Lehrunterlagen. Termin und Standort wählen Sie direkt unten.

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Raum Köln: · · ·

Raum Mannheim: · · ·

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Im Seminarpreis enthalten

  • Eigenes, kursspezifisches Fachbuch (wird im Seminar ausgeteilt)
  • Formelsammlung zur Fahrzeugkostenrechnung
  • Seminarordner und Schreibmaterialien
  • Taschenrechner
  • Getränke vor Ort
  • Persönliche Begleitung per Telefon, WhatsApp und E-Mail — auch nach dem Seminar

So läuft Ihr Seminar ab

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    Standort & Termin wählen

    Wählen Sie oben Ihren Standort und einen passenden Termin — gebucht wird direkt online.

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    Intensiv vor Ort lernen

    An kompakten Seminartagen führen wir Sie praxisnah durch alle Sachgebiete — mit Beispielen, Übungsphasen und der Fahrzeugkostenrechnung Schritt für Schritt.

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    Sicher in die IHK-Prüfung

    Die Anmeldung erfolgt bei Ihrer zuständigen IHK. Bei Fragen sind wir vor, während und nach der Vorbereitung persönlich für Sie da.

Das erwartet Sie in der IHK-Prüfung

Die schriftliche IHK-Prüfung besteht aus zwei Teilen mit einer Pause dazwischen: Teil 1 mit rund 70 Fragen (2 Stunden, 120 Punkte), danach Teil 2 mit rund 35 Fragen plus einer Fahrzeugkostenrechnung (2 Stunden, 105 Punkte). Hinzu kommt gegebenenfalls eine mündliche Prüfung von höchstens einer halben Stunde (75 Punkte) — insgesamt also 300 Punkte. Bestanden ist die Prüfung ab 180 Punkten, wobei kein Teil unter 50 % liegen darf. Die mündliche Prüfung entfällt, wenn die beiden schriftlichen Teile zusammen bereits 180 Punkte bringen — das sind rund 80 % der schriftlich erreichbaren 225 Punkte.

  • Güterkraftverkehrsrecht: GüKG, EU-Verordnungen 1071/2009 & 1072/2009, Berufszugang
  • Gewerbe-, Straßenverkehrs- und Arbeitsrecht inkl. Lenk- und Ruhezeiten
  • Sozialversicherung, Bürgerliches Recht, Handels- und Speditionsrecht, Steuern
  • Kaufmännische Führung: Zahlungsverkehr, Kostenrechnung, Kalkulation
  • Beförderungsentgelte, Buchführung, Versicherungen, Betriebsführung, Marketing
  • Fahrzeugtechnik, Ladungssicherung, Gefahrgut und Telematik
  • Grenzüberschreitender Verkehr, Zollpraxis und Frachtdokumente

Besonderer Fokus: die Fahrzeugkostenrechnung. Sie entscheidet in der Prüfung oft über Bestehen oder Durchfallen — wir üben sie Schritt für Schritt.

Wofür Sie den Fachkundenachweis im Güterkraftverkehr brauchen

Wer gewerblich Güter für andere mit Kraftfahrzeugen befördert, braucht dafür eine Erlaubnis — und die bekommt nur, wer die vier Voraussetzungen des Berufszugangs erfüllt: eine tatsächliche und dauerhafte Niederlassung, finanzielle Leistungsfähigkeit, persönliche Zuverlässigkeit und die fachliche Eignung. Die ersten drei belegen Sie mit Unterlagen. Die fachliche Eignung belegt, wer die IHK-Fachkundeprüfung besteht. Geregelt ist das in der Verordnung (EG) Nr. 1071/2009; national füllen das Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) und die Berufszugangsverordnung für den Güterkraftverkehr (GBZugV) den Rahmen aus.

Die Person, die diese fachliche Eignung im Unternehmen verkörpert, heißt Verkehrsleiter. Sie führt die Verkehrstätigkeit tatsächlich und dauerhaft — ohne sie darf das Unternehmen nicht fahren. Dahinter stehen zwei sehr unterschiedliche Ausgangslagen: Entweder Sie gründen selbst und sind Ihr eigener Verkehrsleiter, oder Sie werden in einem bestehenden Betrieb als Verkehrsleiter bestellt. Die Prüfung ist in beiden Fällen dieselbe, denn die fachliche Eignung hängt an der Person, nicht an der Rolle.

Ob Sie den Nachweis überhaupt brauchen, entscheidet das zulässige Gesamtgewicht Ihrer Fahrzeuge — gemeint ist das Fahrzeug, nicht die Ladung. Innerstaatlich beginnt die Pflicht oberhalb von 3,5 Tonnen. Im grenzüberschreitenden Verkehr und in der Kabotage greift sie seit dem 21. Mai 2022 bereits oberhalb von 2,5 Tonnen. Wer mit leichten Nutzfahrzeugen international unterwegs ist, fällt seitdem unter dieselbe Nachweispflicht wie ein Betrieb mit Sattelzügen — das überrascht in der Beratung regelmäßig.

Mit der bestandenen Prüfung erhalten Sie die Bescheinigung über die fachliche Eignung. Sie gilt unbefristet, muss nicht aufgefrischt werden und ist die Grundlage für die Gemeinschaftslizenz, die sogenannte EU-Lizenz. Was danach im internationalen Verkehr an Dokumenten, Haftungsregeln und Kabotage-Vorschriften auf Sie zukommt, beschreibt der Ratgeber zu EU-Lizenz und grenzüberschreitendem Güterverkehr.

Was die Prüfung verlangt — und was davon im Seminarraum passiert

Die Fachkundeprüfung besteht aus zwei schriftlichen Teilen und, falls nötig, einer mündlichen Ergänzung. Die beiden schriftlichen Teile verlangen unterschiedliche Fähigkeiten — und genau daran ist der Ablauf vor Ort ausgerichtet.

Teil 1 ist vor allem Breite: Recht, Sozialvorschriften, Technik, Versicherungen und Steuern in vielen kurzen Fragen. Der einzelne Sachverhalt ist selten schwer, aber es sind viele Themen, und die Fragen belohnen die fachlich genaue Antwort, nicht die allgemein plausible. Deshalb arbeiten wir diesen Stoff an Fallstudien durch statt an Paragrafenlisten: Sie hören nicht nur, was gilt, sondern woran Sie es im konkreten Fall erkennen.

Teil 2 ist Rechnen. Hier steht die Fahrzeugkostenrechnung, die größte Einzelaufgabe dieses Prüfungsteils. Wir üben nicht nur die Rechnung selbst, sondern auch die Reihenfolge: In Teil 2 bearbeiten Sie zuerst die Fahrzeugkostenrechnung und danach die übrigen Fachfragen. Der Grund ist nüchtern — die Rechnung braucht einen klaren Kopf und einen lesbar aufgeschriebenen Lösungsweg, denn Teilpunkte gibt es nur für einen nachvollziehbaren Weg. Wer sie zuletzt unter Zeitdruck beginnt, verschenkt genau diese Punkte. Denselben Ablauf — Kostenarten trennen, auf Bezugsgrößen umrechnen, Selbstkosten und daraus den Frachtsatz ableiten — können Sie sich vorab im ausführlichen Rechenbeispiel zur Fahrzeugkostenrechnung ansehen.

Nicht alle Sachgebiete wiegen in der Bewertung gleich. Die kaufmännische und finanzielle Führung des Unternehmens hat das größte Gewicht — mehr als das Recht, obwohl das Recht den größeren Stoffberg stellt. Diese Gewichtung entspricht selten dem gefühlten Stoffumfang, weshalb ein Blick darauf vor dem ersten Lerntag lohnt; die vollständige Verteilung steht im Überblick zum Ablauf der Fachkundeprüfung. Im Seminar bekommt die kaufmännische Seite den Platz, den sie in der Bewertung tatsächlich hat.

Ein praktisches Detail, das die Vorbereitung prägt: Was Sie am Prüfungstag können müssen, müssen Sie ohne Nachschlagewerk können — Gesetzestexte, Formelsammlungen und eigene Notizen bleiben draußen. Deshalb rechnen Sie im Seminar von Anfang an mit einem zulässigen Taschenrechner statt mit dem Handy, und deshalb arbeiten wir die Formeln so lange durch, bis Sie sie ohne Vorlage anwenden. Welches Gerät die IHK zulässt, steht weiter unten in den häufigen Fragen.

Die Stellen, an denen es im Güterkraftverkehr erfahrungsgemäß hakt

Über die Jahre wiederholen sich die Themen, bei denen Teilnehmer dieses Verkehrsträgers ins Straucheln kommen. Drei davon behandeln wir vor Ort besonders ausführlich.

  • Sozialvorschriften sowie Lenk- und Ruhezeiten. Wer selbst gefahren ist, kennt die Werte — und rechnet trotzdem falsch, sobald nach der Doppelwochenregelung, nach verkürzten und auszugleichenden wöchentlichen Ruhezeiten oder nach der Aufteilung einer Fahrtunterbrechung gefragt wird. Die eingespielte Faustregel und die Vorschrift decken sich nicht überall; gefragt ist die Vorschrift, gerechnet wird am konkreten Tagesablauf. Wie eine solche Rechnung aussieht, zeigt der Ratgeber zu Sozialvorschriften, Lenk- und Ruhezeiten.
  • Kabotage und grenzüberschreitender Verkehr. Die Regeln der Verordnung (EG) Nr. 1072/2009 sind eng, und die Prüfungsfragen leben von der Abgrenzung: Was ist noch eine zulässige Inlandsbeförderung im anderen Mitgliedstaat, welche Nachweise gehören ins Fahrzeug, wo endet die Kabotage. Hier trägt kein Gefühl, hier trägt nur eine saubere Systematik.
  • Die Fahrzeugkostenrechnung. Der Fehler passiert selten beim Rechnen, sondern beim Zuordnen: zeitabhängige Fixkosten gegen laufleistungsabhängige Kosten, dazu Maut, Personal und Gemeinkosten. Wer eine Kostenart im falschen Block führt, erhält einen falschen Selbstkostensatz — und auf dem baut der Frachtsatz auf, sodass ein einziger Zuordnungsfehler die gesamte Aufgabe kippt.

Dazu kommen zwei Themen, die im Güterverkehr regelmäßig unterschätzt werden: die Gefahrgutvorschriften nach ADR und GGVSEB, bei denen weniger nach Stoffklassen als nach der Pflichtenverteilung zwischen Absender, Beförderer und Fahrer gefragt wird, und die Haftung nach der CMR im internationalen Frachtvertrag. Beides ist gut lernbar, sobald jemand die Logik einmal erklärt hat — und dafür ist ein Raum, in dem Sie nachfragen können, der bessere Ort als ein Skript.

Für wen dieses Seminar passt — und für wen ein anderer Weg besser ist

Die eigentliche Hürde dieses Wegs ist im Güterkraftverkehr selten der Stoff, sondern der Kalender: Sie brauchen die Seminartage am Stück, und ein Fuhrpark hält solange nicht von selbst an. Wer disponiert, selbst fährt oder eine Werkstatt mitverantwortet, plant diese Tage anders als jemand mit Bürojob. Damit Sie sich einordnen können, stehen hier beide Seiten.

  • Passend, wenn Sie aus dem Fahrbetrieb kommen und nicht aus der Verwaltung. Zugmaschine, Tour und Ladung kennen Sie aus der Praxis; Kostenrechnung, Buchführung und Handelsrecht sind Neuland. Diese Lücke schließt ein Seminarraum schneller als jedes Skript.
  • Passend, wenn Sie bei der Fahrzeugkostenrechnung nachfragen wollen. Sitzt ein Rechenschritt nicht, hilft jemand, der ihn ein zweites Mal anders erklärt — und der sieht, an welcher Zeile Sie hängen.
  • Passend, wenn sich im Auftragsverlauf eine ruhige Woche findet oder eine Vertretung den Betrieb übernehmen kann. Ein fester Termin und ein durchgeplanter Tag sind für viele der Unterschied zwischen Vorsatz und Vorbereitung.
  • Weniger passend, wenn Ihr Tag im Nachtdienst oder im rollenden Betrieb liegt. Wer morgens die Touren stellt oder selbst die Woche unterwegs ist, bekommt zusammenhängende Tage selten frei. Dann lernen Sie mit der Verkehrsleiter-Akademie berufsbegleitend im eigenen Tempo, Sachgebiet für Sachgebiet, ohne Urlaubstage einzusetzen.
  • Weniger passend, wenn Sie aus Spedition, Disposition oder Fuhrparkleitung kommen und den Stoff im Kern kennen. Dann bringt Ihnen der Digitale Prüfungstrainer mehr als ein zweiter Durchgang durch bekannten Stoff: viele Aufgaben im Prüfungsformat statt einer erneuten Erklärung.

Und ein Fall, der uns lieber ist als eine spätere Stornierung: Manche Interessenten müssen die Prüfung gar nicht ablegen. Wer einen anerkannten Berufsabschluss des Güterverkehrs hat und seine Ausbildung vor dem 4. Dezember 2011 begonnen hat, bekommt den Fachkundenachweis auf Antrag von der IHK umgeschrieben — ohne Prüfung und ohne Vorbereitungskurs. Prüfen Sie das bitte zuerst; welche Abschlüsse dafür in Frage kommen, steht im Überblick zur Fachkundeprüfung Güterkraftverkehr.

über 90 %

bestehen im ersten Versuch (eigene Angabe)

5,0· 76 Bewertungen auf Google

Häufige Fragen

Nein. Das Seminar führt Sie Schritt für Schritt durch die prüfungsrelevanten Themen — kaufmännische oder juristische Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Wir arbeiten bewusst in kleinen Gruppen, damit Sie individuell und persönlich betreut werden — mit genug Raum für Ihre Fragen.

Die Anmeldung zur IHK-Sach- und Fachkundeprüfung erfolgt direkt bei der für Sie zuständigen IHK. Im Seminar besprechen wir Ablauf, Fristen und typische Stolpersteine.

Wir lassen Sie nicht allein: Wo es hakt, schulen wir gezielt nach — mit persönlicher Unterstützung per Telefon, WhatsApp oder E-Mail, bis Sie sicher sind.

Innerstaatlich nicht — dort beginnt die Pflicht oberhalb von 3,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse. Im grenzüberschreitenden Verkehr und in der Kabotage gilt sie seit dem 21. Mai 2022 aber bereits oberhalb von 2,5 Tonnen. Wer mit leichten Nutzfahrzeugen international fährt, braucht den Nachweis also. Maßgeblich ist immer das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs, nicht das Gewicht der Ladung.

Ja. Die fachliche Eignung ist an die Person gebunden, nicht an die Rolle im Unternehmen. Ob Sie ein eigenes Güterkraftverkehrsunternehmen aufbauen oder in einem bestehenden Betrieb als Verkehrsleiter bestellt werden — es ist dieselbe IHK-Fachkundeprüfung und dieselbe Bescheinigung. Unterschiedlich sind nur die Unterlagen, die das Unternehmen daneben bei der Genehmigungsbehörde vorlegt.

Davon raten wir ab. Praxiswissen deckt den Alltag ab; geprüft werden die Randfälle — Doppelwochenregelung, verkürzte wöchentliche Ruhezeiten samt Ausgleich, die Aufteilung der Fahrtunterbrechung. Die eingespielte Faustregel und die Vorschrift decken sich dort nicht immer, und bewertet wird die Vorschrift. Im Seminar rechnen wir diese Fälle an vollständigen Tages- und Wochenabläufen durch.

Zugelassen ist ausschließlich ein Taschenrechner, und er muss netzunabhängig und nicht kommunikationsfähig sein. Smartphones, Tablets und Geräte mit Funkverbindung sind es nicht. Weitere Hilfsmittel sind nicht erlaubt — keine Gesetzestexte, keine Formelsammlung, keine eigenen Notizen. Deshalb üben wir mit einem zulässigen Gerät und arbeiten die Formeln so lange durch, bis Sie sie ohne Vorlage anwenden.

Der Schwerpunkt liegt darauf, sie überflüssig zu machen — unter welchen Bedingungen sie entfällt, steht im Prüfungsabschnitt oben auf dieser Seite. Kommt es dennoch zum Gespräch, ist es derselbe Stoff in anderer Form: Sie erklären eine Antwort, statt sie anzukreuzen. Den Ablauf besprechen wir vor Ort, und Sie können sich melden, sobald Ihre Einladung von der IHK kommt.

Unbefristet. Es gibt keine Auffrischungs- oder Wiederholungspflicht: Die einmal bestandene Fachkundeprüfung gilt dauerhaft, auch wenn Sie erst Jahre später gründen oder als Verkehrsleiter bestellt werden. Abgenommen wird die Prüfung von der IHK, in deren Bezirk Sie Ihren Wohnsitz haben.

Ja. Der grenzüberschreitende Verkehr ist ein eigenes Sachgebiet der Prüfung und im Güterkraftverkehr der strengere Teil: Gemeinschaftslizenz, Kabotagevorschriften nach der Verordnung (EG) Nr. 1072/2009, Frachtdokumente und die Haftung nach der CMR. Wir behandeln das an konkreten Transportabläufen statt an Verordnungstexten, weil die Prüfungsfragen genau so gebaut sind.

Ja, die beiden Wege behindern sich nicht — sie tun Unterschiedliches. Das Seminar baut das Verständnis auf und klärt Rückfragen; der [Digitale Prüfungstrainer](/kategorie/gueterkraftverkehr/pruefungstrainer) hält den Stoff in den Wochen bis zum Prüfungstermin wach und liefert die Wiederholung im Prüfungsformat. Notwendig ist die Kombination nicht; sinnvoll ist sie vor allem, wenn zwischen Seminar und Prüfung mehrere Wochen liegen.

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